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Nathan Germanier

Germanier Wappen

Als typischer Zwilling im französisch sprachigen Berggebiet im Zentralwallis geboren. Bereits als Kleinkind in die ländliche Agglomeration von Zürich umgezogen und aufgewachsen. Weder ‚Fisch no Vogel‘. ?Zwischen Stuhl und Bank‘. Weder Zürcher noch Walliser. Daher fühle ich mich als Röstigraben. Heimatlos. Denn der Raum zwischen den Gegensätzen ist auch als Energie vorhanden. So wie das Wasser im Fluss diese Energie symbolisiert. Der Fluss ist weder linkes noch rechtes Ufer. Der Fluss ist nur Fluss. ‚Zwischenenerie‘. Dieses ‚dazwischen-sein‘ Gefühl verleiht mir meine differenzierte Ausrichtung meiner Lebensinteressen. Oft umgezogen, nicht verwurzelt, Saison Jobs. Dazwischen immer wieder viel Zeit für mich und mein Umfeld.

Der Baum als Individuum, der Wald als Ort für Fantasie und Inspiration. Über die Jahre hatte ich immer einen Wald in meiner nähe. Darin erkenne ich meine Heimat.

Mein Grundgedanke zur Bilderkollektion ist das Aufzeigen der Schönheit des Elementes Holz. Ich möchte den Holzwert unterstreichen und aufwerten. Nicht in irgend einer beliebigen Währung, nein. Meine Bilder sollen den Zugang zum Herz öffnen, jeder sich selber begegnen und dadurch in einem Gemeinschaftssinn eingespannt werden.

Fotografie

Mich fasziniert visuelles Gemeingut. Ich spüre alltäglichen nach und suche im ‚Gewöhnlichen‘ nach ästhetischen Eigenheiten und Gegensätzen.

Bei der begabten Fotografin (www.fotoformfokus.ch) habe ich mich ins Detail der Fotografie unterrichten lassen. Eine Olympus Pen E-PL5 Systemkamera mit diversen Objektiven, ist meine erste Wahl.

Holzbildhauen

Über die Holzfotografie war es ein kleiner Gedankenschritt, das Holz bearbeiten zu wollen, in seiner Form zu verändern. Dieser Wunsch habe ich mir erfüllt in der Holzschnitzschule Geisler-Moroder in schönen Lechttal.

weitere Arbeiten